Ich die „Sklavin“ werde, nie die Beine übereinander schlagen.

Ich die „Sklavin“ haben zu fragen wenn ich auf die Toilette gehen möchte.

Ich die „Sklavin“ werde, fragen wenn ich die „Sklavin“ mich setzen, aufstehen oder den Raum verlassen will. Hierbei habe ich die „Sklavin“ den Grund zu sagen.

Wenn ich die „Sklavin“ gequem sitzen möchte habe ich die „Sklavin“ vorher um Erlaubnis zu fragen.

Ich die „Sklavin“ darf mich nach meinen Vorstellungen Kleiden, solange ich damit meine Kleidungsregeln nicht verletzt und ich mein Herrn/Herrin vor Verlassen des Hauses um seine Einverständnis gebeten habe

Hat meine Herrin keine bestimmte Anweisungen gegeben, hat ich die „Sklavin“ folgende Kleidungsstücke anzulegen:

halterlose schwarze Strümpfe

Ledermanschetten an den Händen und Füßen so wie ein Lederhalsband

Wenn nicht von meim Herrn/Herrin eine bestimmte Kleidungspflicht angeordnet wird, gelten nachfolgende Kleidervorschriften (nur bei Anwesenheit Dritter oder beim alleinigen Verlassen der Wohnung).

In seiner Gegenwart ist bin ich die „Sklavin“ nackt und trägt nur Strumpfhalter, Nylonstrümpfe . Dazu habe ich die „Sklavin“ein Lederhalsband mit Öse zu tragen

Ich die „Sklavin“ werde meine Kleidung jederzeit so zurecht machen, wie es mein Herr / Herrin verlangt. Ich die „Sklavin“ werde Knöpfe öffnen, meinen Rock hochziehen, meinen Slip beiseite ziehen, oder alles andere tun was mein Herr von mir der „Sklavin“ verlangt; unbeachtet der Umstände, die sein Wunsch mit sich bringen.

Ich die „Sklavin“ werde Kleidung tragen, die mein Herr/Herrin für mich Erlaubt, weil sie gestatteten Teile meines Körpers für ihn, oder Dritte, besser hervorzuheben.

Die Kleidung muss immer feminin sein, so dass ich als „Sklavin“ Sex-Appeal ausstrahlt. 

 

Strafen

Ich die „Sklavin“ erlaubt es meim Herrn /Herrin ausdrücklich, mich die „Sklavin“ zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen aus diesem Vertag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung meines Herrn. Ich die „Sklavin“ werde keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben. Nach Erhalten einer Strafe ist die Verfehlung vergessen.

Ich die „Sklavin“ werde jede Disziplinieren akzeptieren. Mein Herr /Herrin hat das Recht, mir der „Sklavin“ Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt.

Ich die „Sklavin“ werde meinem Herrn/Herrin  dabei alle Gegenstände, die für meine Bestrafung benötigt werden, bringen sobald er es verlangt und sie pflegen und reinigen.

Bei mir seiner „Sklavin“ werden vom Herrn

folgende Gegenstände angewendet:

- Klammern jeder Art

- Bondagehilfsmittel jeder Art, Ledermanschetten, Handschellen

- Dildos und Gegenstände aller Art zur vaginalen, oralen und analen Befriedigung und Dehnung

- Wachs, Gleitmittel

- Masken, Augenbinde, Knebel

- Leder-, Lack- und Gummiutensilien und -Kleidung

- Peitschen und andere Gegenstände zur Züchtigung

- Halsbänder jeder Art, Hundeleinen

Ich die „Sklavin“ habe das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber ich die „Sklavin“ erkenne die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf meine Behandlung haben müssen. Außerdem weiß ich die „Sklavin“, dass meHerr/Herrin , wenn er sich durch meine Laute gestört fühlt, mich die „Sklavin“ knebeln kann, oder mich die „Sklavin“ auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.

Ich die „Sklavin“ habe mich hinterher bei meinemHerrn /Herrin für die Strafe zu bedanken die ich die „Sklavin“ erhalten habe.

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